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Nicht nur, daß wir die wenigsten Gegentore bei Punktspielen bekamen, sondern weil ein Ansatz von Spielaufbau zu erkennen war. Gekämpft wurde mehr wie sonst. Das hat man an Sätzen gemerkt wie folgendem: Trainer, nimm mich raus, ich kann nicht mehr! So etwas gabs noch nicht. Gut war, daß man versucht hat, durch Pressing sich mal beim Gegner festzusetzen. Dies hat dann auch zum Tor von Nicolas Dahlke geführt, wo absoluter Wille dahinter steckte, den Ball im Netz zappeln zu lassen. Auch die individuellen Fehler wurden weniger, sind aber noch nicht abgestellt. Pattric Ewerth hat Fernschüsse probiert, muß aber noch an der Technik feilen. Charlie Horrmann war übel und mußte zeitweise vom Feld, was sich leider dann bemerkbar beim Spielaufbau machte.

Weiter am Ball bleiben und trainieren! Wir lassen uns nicht unterkriegen.

Eingestzte Spieler: Pattric Ewerth (Charlie Horrmann)- Mercedes Lniany, Jakob Gärtner- Charlie Horrmann- Moritz Zimmermann (Erik Baustmann), Julian Leupold (Pattric Ewerth), Thore Hübner (Nicolas Dahlke)